»Das Theater glich einem Irrenhause«

Das Publikum im Theater des 18. und 19. Jahrhunderts



Wie hat sich das Theaterpublikum im 18. und 19. Jahrhundert verhalten? Wie vollzog sich die Entwicklung vom interaktiven und möglichst geräuschvollen Zuschauer zum ruhiggestellten, kontemplativen Theaterrezipienten, der sich in stiller Eintracht dem Kunstgenuss hingab? Oder entspringt diese Form des kulturbeflissenen Schaubühnenästheten lediglich den Idealvorstellungen gewisser Theaterreformer und Theaterkritiker? Diesen und weiteren Fragestellungen widmen sich die versammelten Beiträge, die das Bedingungsgefüge zwischen Publikum und Theater untersuchen, wie es sich in den überlieferten Quellen darstellt: in Theaterakten, in dramaturgischen Abhandlungen, in Theaterjournalen, in der Tagespresse, in Theateralmanachen, in Reisebeschreibungen, in Briefen und in Tagebüchern.

 
 
 

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Ulrich Brömmling in: VierViertelKult, Nr. 20, Frühjahr 2016, 41

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Martin Schneider in: Arbitrium, 34.1 (2016), 107ff

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Wolfgang Braune-Steininger in: Zielsprache Deutsch, 43.1 (2016), 73ff

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Florian Gassner in: Lessing Yearbook / Jahrbuch, XLI (2014), 345ff

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Stefanie Schmitt in: rezens.tfm, 2015/1, URL: http://rezenstfm.univie.ac.at/?action=rezension&rez_id=324

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Wilm Grunwaldt in: Zeitschrift für Germanistik, XXV - 1/2015, 197ff

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Marion Linhardt in: Das achtzehnte Jahrhundert, Jg. 37, Heft 2 (2013), 277ff

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Steffen Höhne in: H-Soz-u-Kult, 2013-01-170, URL: http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2013-1-170

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