Darstellungen und Quellen zur Geschichte der deutschen Einheitsbewegung im 19. und 20. Jahrhundert / Band 21: „Deutschland immer gedient zu haben ist unser höchstes Lob!“

Zweihundert Jahre Deutsche Burschenschaften. Eine Festschrift zur 200. Wiederkehr des Gründungstages der Burschenschaft am 12. Juni 1815 in Jena



Der Herausgeber ist als langjähriger Leiter von Archiv und Bücherei der Deutschen Burschenschaft im Bundesarchiv ein herausragender Kenner der archivalischen Überlieferung und des historisch-wissenschaftlichen Forschungsstandes. Er legt als Festschrift 17 Aufsätze vor, die von der Vorgeschichte im 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart reichen und die Vielfalt der burschenschaftlichen Geschichte dokumentieren, deren Traditionen, Umbrüche und Widersprüche gleichermaßen.

Die Blütezeit der Burschenschaft von 1815 bis 1848/49 ist mit sieben Beiträgen stark vertreten, vier Beiträge haben regionale Schwerpunkte in Jena, Bonn oder Würzburg. Auch die Epoche von 1850 bis 1918 ist gut repräsentiert. Die so schwierige Zeit von 1919 über 1933 und 1945 bis in die Gegenwart ist mit vier Darstellungen vertreten, die sich alle um die Vermeidung jeglicher Apologie mit Blick auf z. T. tragische Fehleinschätzungen und Irrtümer bemühen, aber auch die Verdienste der Burschenschafter hervorheben, die bis in die Gegenwart reichen.

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Josef Ulfkotte in: Jahn-Report, 41. Ausg., Dez. 2015, 57f

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Gerhard Taus in: Acta Studentica, 46. Jg., Dezember 2015, Folge 194, 23

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Gerhard Köbler in: Zeitschrift Integrativer Europäischer Rechtsgeschichte, Bd. 5 (2015) [02], URL: http://www.koeblergerhard.de/ZIER-HP/ZIER-HP-05-2015/DeutschlandimmergedientzuhabenistunserhoechstesLob.htm

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Manfred Komorowski in: Informationsmittel (IFB), 23 (2015), 4 [06], URL: http://ifb.bsz-bw.de/bsz434852376rez-1.pdf?id=7450