Die Anfänge des Frauenstudiums in Deutschland

Das Streben nach Gleichberechtigung von 1869–1918, dargestellt anhand politischer, statistischer und biographischer Zeugnisse



Über Jahrhunderte hinweg waren die Universitäten für die Ausbildung der männlichen Jugend verantwortlich, ein unbestrittener „Hort der Männlichkeit“. Aber wer waren die ersten Frauen an den deutschen Hochschulen und wie erkämpften sie sich ihren Platz in der Wissenschaft? Der Beantwortung dieser zentralen Frage wird anhand historischer Quellen, neuester statistischer Auswertungen und biografischer Zeugnisse nachgegangen.

Die Studie bietet erstmals eine Gesamtschau über die Entwicklung des Frauenstudiums im Deutschen Kaiserreich mit einem vergleichenden Ausblick bis in die Gegenwart. Sie stellt mit ihren Resultaten und statistischen Basisdaten auch eine Grundlage für spätere Forschung dar. Die Ergebnisse der Arbeit sind zudem von grundlegender Bedeutung für das heutige Verständnis von Gleichberechtigung und die immer noch vorherrschende Chancenungleichheit von Frau und Mann.

 
 
 

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Elke Koch in: Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins, Bd. 165 (2017), 528ff

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Margareth Lanzinger in: Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, 103, 2016/4, 525ff

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Trude Mauer in: Neue Politische Literatur, 61 (2016), Heft 2, 308f

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Renate Tobies in: Zeitschrift für württembergische Landesgeschichte, 75 (2016), 454ff, URL: https://www.kgl-bw.de/anlagen/zwlg_75_2016_rezensionen.pdf

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Andreas Neumann in: H-Soz-Kult, 24.2.2016, URL: http://www.hsozkult.de/publicationreview/id/rezbuecher-25079

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Gerhard Köbler in: Zeitschrift Integrativer Europäischer Rechtsgeschichte, Bd. 5 (2015) [54], URL: http://www.koeblergerhard.de/ZIER-HP/ZIER-HP-05-2015/BirnMarco-DieAnfaengedesFrauenstudiumsinDeutschland.htm

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Manfred Komorowski in: Informationsmittel (IFB), 23 (2015), 3 [06], URL: http://ifb.bsz-bw.de/bsz427284481rez-1.pdf?id=7311

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